12.02.2026

Februargedenken 2026

Beim diesjährigen Gedenken für den 12. Februar 1934 setzte die SPÖ Liesing am 10. Februar ein wichtiges Zeichen für Demokratie und gegen Faschismus. Rund 40 Personen aus SPÖ, Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen, JG und SJ Liesing nahmen an dieser Veranstaltung teil und platzierten einen Kranz bei der Gedenktafel in der Elisenstraße bei der Genossenschaft Wien-Süd.

Abermals waren die Liesinger Jugendorganisationen stark vertreten und deren Vertreter betonten die Wichtigkeit dieser Gedenkveranstaltung: Ganz im Sinn der FreiheitskämpferInnen wurde der Slogan „Niemals vergessen!“ mit Leben gefüllt. SJ-Vorsitzender Martin Schlemmer hielt eine Rede über die internationale Gefahr von rechts. JG-Vorsitzender Patrick Berndl sprach über die Wichtigkeit einer aktiven Auseinandersetzung mit den Geschehnissen der Vergangenheit. Bezirksvorsteher Gerald Bischof betonte einmal mehr die große Bedeutung der Gedenkkultur und sprach drüber, was in Liesing dafür getan wird: Gedenken wie dieses oder sie zahlreichen Steine der Erinnerung.

Kira Binderlehner, Bezirksvorsitzende der Sozialdemokratischen FreiheitskämpferInnen Liesing, sprach aus ihrer Erfahrung als Bezirksrätin und Jugendbeauftragte über die Notwendigkeit aktuelle Herausforderungen unserer Zeit nicht nur zu analysieren bzw. zu benennen, sondern auch Antworten und Lösungen auf aktuelle Fragen parat zu haben. Darüber hinaus müsse auch der Jugend zugehört und ihre Perspektive in die Problemlösung miteinbezogen werden. „An den Errungenschaften der Sozialdemokratie ist zu erkennen, dass unsere Bewegungen stets für Gerechtigkeit, soziale Sicherheit und Lebensqualität der Menschen gestanden ist.“

In diesem Sinn: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ 

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